Barfuss macht Spass.
Die Verenaschlucht wirkt mystisch

Ich startet am Bahnhof in Solothurn. Die ersten zwei Kilometer führen durch Solothurn zum Eingang der Verenaschlucht. Der Weg durch die Schlucht ist mystisch.

Danach geht es über Teer- und Naturstrassen durch die Gemeinden Rüttenen und Oberdorf zur Seilbahnstation Weissenstein.

Früher war es ein Sessellift

Mit der Seilbahn überwindet man gleich mal ein paar hundert Höhenmeter. Früher stand hier ein alter Sessellift. Dass dieser abgebaut wurde, hat nicht allen Leuten gefallen. Vor allem Barfüsser hatten spass daran, wenn der Fahrtwind um die Füsse strich. Doch die neuen Gondeli sind auch ok.

Oben angekommen geniesst man auf der Terrasse des Restaurant Weissenstein einen Kaffe. Danach wandert man mehrheitlich auf Wanderwegen über Rüeschbach zum Restaurant Althüsli. Wer abkürzen möchte lässt den Rüeschnbach aus und geht direkt auf der Wanturstrasse zum Restaurant Althüsli. Dort kann man auf der Terrasse etwas gluschtiges zum Mittag essen.

Danach geht es über den schönen und äusserst barfussfreundlichen Grenchenberg.

Mein Ziel ist das Restaurant Untergrenchenberg. Dort kann man nochmals eine Stärkung für den Abstieg nach Grenchen nehmen. Es besteht auch die Möglichkeit ein Trottibike für eine rasante Abfahrt zu mieten. Wer dies nicht möchte wandert weiter zum Berghaus Bettlachberg. Auch dort kann man sich nochmals verpflegen. Danach geht es den Grenchenberg hinunter über die Gäschlerflueh nach Bettlach. Dort kann man auf den Bus warten und zum Bahnhof Grenchen fahren. Wer immer noch nicht genug hat, wandert weiter, so wie ich es gemacht habe. Mein Weg führte mich durch Gretchen zum Bahnhof.

Dies ist eine sehr lange Wanderung, welches den Sohlen alles abverlangt. Also unbedingt Notschuhe dabei haben.

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