Barfuss – Kinosommer

Barfuss macht Spass.

Aktuell sind zwei Filme ins Kino gekommen, in denen man ganz viel Barfuss schauen darf. Ach ja, man darf übrigens auch barfuss ins Kino gehen. Denn in diesem Jahr haben wir ganz offizielle den Barfuss – Kinosommer eingeläutet. Kein Witz.

Jeannette – L’Enfance de Jeanne d’Arc

Bruno Dumonts Film „Jeannette – L’Enfance de Jeanne d’Arc“ widmet sich in erster Linie den Kindertagen der Heiligen Jeanne d’Arc. Seine Vorlage stammt von Charles Péguy, einem der wichtigsten französischen Intellektuellen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Ein Drama im mittelalterlichen Stil, in dem Jeanne vor allem mit einer Ordensschwester lange Gespräche über die Heilsgeschichte führt.

A Quiet Place

Jene die es gerne etwas gruseliger wünschen, sollten sich den Horror-Streifen „A quiet Place“ angucken. Denn wer in diesem Film nicht barfuss geht, lebt nicht besonders lang. Lautlos gehen Vater, Mutter und die beiden Kinder hintereinander, barfuss und stets darauf bedacht, auf dem weichen Sand, den sie in den vergangenen Wochen selbst gestreut haben, keinen Laut zu erzeugen. Denn irgendwo im Unterholz lauert die Gefahr, die beim geringsten Geräusch zuschlägt.

Viel Spass beim geniessen des Barfuss – Kinosommer.

Kusi

Barfuss sein ist für mich eine lieb gewonnene Freiheit. Schuhe gehören für mich aber auch zum Leben. Beruflich geht es nicht ohne. In meiner freien zeit bin ich aber meistens barfuss unterwegs. Und ja - auf dieser Homepage gibt es keine echten und unechten Barfussläufer. Mir ist wichtig das man es einfach tut so oft man kann. Wie man es macht, ist absolut nebensächlich. Ich wünsche Euch allen ganz viele Barfusszeiten. Und denkt daran - was andere dazu sagen interessiert Euch nicht. Ihr macht es für Euch. Und dann stimmt es.