Barfuss macht Spass.

Ich starte beim Bahnhof Baden und marschiere zum Bahnhofplatz. Dort führt ein Lift zur Limmat hinunter. Über einen Limmatsteg wechsle ich auf die andere Flussseite. Danach gehe ich rechts durch die alte Ziegelei. Der Weg führt mich zum Melonenschnitz und dem Landvogteischloss (Museum). Beim Landvogteischloss nehme ich die Unterführung der Haupstrasse. Die Lägern liegt vor mir.

Der Aufstieg beginnt

Gleich beim Restaurant geht eine Treppe hoch zum Schloss Schartenfels. Beim Schloss Schartenfels gönne ich mir auf der Terrasse einen Kaffee.

Danach wandere ich den Gratweg der Lägern. Der erste Teil ab Schloss Schartenfels ist steinig. Mit der Zeit wird der Weg schmal.

Es wird heikel

Absturzgefahr droht. Hier wird Schwindelfreiheit benötigt. Dafür hat man eine schöne Aussicht auf Baden und Wettingen. Unsichere Barfusswanderer wechseln spätestens hier zu Schuhen. Mit der Zeit wird der Weg angenehmer. Er wird zu einem Gemisch aus Waldweg und Steinweg.

Nach einiger Zeit erreicht man das Burghorn. Man muss hier fast etwas zum Aufsichtspunkt raufkraxeln. Es warten zwei Bänklein, welche zum Ausruhen und geniessen einladen. Im Sommer fühlt man sich hier oben wie im Tessin.

Der weitere Wegverlauf wird nun bald etwas flacher. Man wandert im Schatten der Bäume zur Ruine Altlägern. Von dieser ist nicht mehr viel zu sehen. Die Burg stand auch nicht besonders lange. Nach der Ruine kommt man zur Hochwacht. Dort hat man wieder einen schönen Aussichtspunkt. Hungrige Mäuler finden im Restaurant einfache Speisen.

Nun beginnt der Schotter

Der Abstieg erfolgt auf der Südseite der Lägern. Mit der Zeit wird aus Wanderweg Schotterstrasse. Von diesen gibt es an der Lägern leider zu viele. Hat man die Baleeberen hinter sich erreicht man das Dörfchen Boppelsen. Hier wechselt man wieder auf Teerstrassen.  Beim Breitlen geht es wieder auf Landwirtschaftswegen weiter. In Otelfingen hat man dann wieder Teerstrassen bis man wieder Landwirtschafts- und Waldgebiete erreicht.

Man wandert über Geih, das Pfifferholz und die Greppen bis zum Herterenhof, welcher biologischen Anbau betreibt.

Danach besteigt man den Sulperg. Auf dem Sulperg findet man eine kleine Kapelle. Ein paar Meter weiter kommt man zum grossen Steinkreuz, bei dem man eine gute Aussicht auf Wettingen hat.

Eine lange Treppe führt vom Sulperg nach Wettingen hinunter. Hier wandern wir durch das Dorf und danach durch das modernere Wettingen bis zum Bahnhof alles auf Teerstrassen.

Auf einer weiteren Wanderung über die Lägern habe ich auch noch ein Video gedreht. Diesen Beitrag könnt ihr hier anschauen.

[rwp-review id=“0″]